Damit wir sehen, wer worauf Bock hat — einfach antippen, nur einmal nötig.
Zwei Tage Lissabon, ein Roadtrip-Tag runter an die Algarve, dann eine Woche Pool, Küste und Meer. Kein Stundenplan — hier sammeln wir nur Ideen, den Rest entscheiden wir spontan vor Ort.
Ideen-Pool: Miradouros, Alfama, Belém, gutes Essen — sucht euch raus, worauf ihr Lust habt.
Mietwagen runter an die Algarve — mit optionalen Stopps wie Cristo Rei, Arrábida oder Comporta.
Eine Woche ohne Plan: Benagil, Wandern, Schnorcheln, Lagos, Silves oder einfach nur Pool.
Die Wohnung liegt in Anjos/Arroios — perfekte Ecke: authentisch, gute Restaurants, und zwei der schönsten Aussichtspunkte der Stadt sind zu Fuß erreichbar. Metrostation Anjos/Arroios direkt vor der Tür.
Vom Flughafen: Metro (rote Linie, Umstieg Alameda) oder Uber/Bolt (~15 min, 10–15 € gesamt, also ~3–4 € p.P.).
Spaziergang durch Arroios, Kaffee & Pastel de Nata testen.
oder Miradouro do Monte Agudo — beide quasi um die Ecke, Blick über die ganze Stadt bis zum Tejo.
und spontan entscheiden, worauf wir Lust haben (Burger, Steaks oder Tapas).
Direkt zur Öffnung zur Festung (Castelo) ganz oben auf dem Berg (Tickets vorher online). Bester Blick über die Stadt, danach durch die verwinkelten, historischen Gassen der alten Altstadt (Alfama) runterlaufen.
Zum Praça do Comércio (der riesige Hauptplatz direkt am Wasser), durch die Rua Augusta (die breite Fußgängerzone) und vorbei am Elevador de Santa Justa (ein bizarrer, eiserner Straßenaufzug mitten in der Stadt).
Torre de Belém (der alte Wachturm im Tejo-Fluss) und Padrão dos Descobrimentos (das gigantische Entdecker-Denkmal). Pflicht: Pastéis de Belém (die weltberühmten, warmen Blätterteig-Puddingtörtchen) im Original-Laden essen.
Ein umgebautes altes Fabrikgelände direkt unter der gigantischen roten Hängebrücke. Voller Streetart, cooler Bars, Läden und einer sehr bekannten Buchhandlung.
Das Ausgehviertel! Im Bairro Alto drängen sich Hunderte kleine Bars aneinander (man trinkt auf der Gasse). Danach geht's auf die "Pink Street" (eine wörtlich rosa angemalte Straße) für Clubs und Party.
Check-out 11:00, Mietwagen holen, dann statt stumpf über die Autobahn: einmal über die Brücke, durch den Naturpark Arrábida, Mittag in Setúbal, Strand-Stopp in Comporta — und zum Abend an der Algarve ankommen.
Bei der Übernahme klären: elektronische Maut (Via Verde-Transponder) aktiviert? Portugals Autobahnen haben teils rein elektronische Maut — ohne Transponder wird's umständlich.
(Almada, direkt nach der Ponte 25 de Abril): Die Christus-Statue mit dem besten Blick zurück auf Lissabon und die Brücke. 30 min reichen.
Panoramastraße N379-1 über die Bergkämme, karibisch türkise Buchten unter weißen Kalkklippen. Aussichtspunkte mitnehmen, Fotostopp am Convento da Arrábida.
Coole Hafenstadt mit Seele, ideal für einen Zwischenstopp.
(via Alcácer do Sal, N253 durch Reisfelder und Pinienwälder): kurzer Abstecher an den Praia da Comporta — endloser weißer Sandstrand, Füße ins Wasser, Kaffee in einer der Strandbars.
Über die A2/A22 runter an die Algarve (~2 h 15). Kurz vor Carvoeiro beim Intermarché in Lagoa oder Apolónia in Porches Großeinkauf fürs Haus (Grillzeug!).
Check-in ist ab 17:00 möglich — dem Vermieter kurz die spätere Ankunftszeit durchgeben. Abends: erster Pool-Sprung & Grillen auf der Terrasse.
Wir haben das Haus für eine Woche. Kein fester Stundenplan! Hier ist unser Pool an Ideen — wir entscheiden jeden Abend beim Bier am Pool, worauf wir am nächsten Tag Bock haben.
Ausschlafen, ab in den Pool, Musik an. Wer zwischendurch mal raus will: In 10 Minuten ist man in Carvoeiro für ein Eis oder spaziert zum Algar Seco (bizarre Felsformationen mit der Höhlenbar "Boneca"). Kann man gut auch 2–3 Tage lang machen!
Ab nach Lagos (ca. 35 min)! Vormittags auf einen Party-Katamaran oder eine gechillte Bootstour (ca. 40–50 € p.P., Drinks & Musik auf dem Wasser, Fahrt an den Felsen der Ponta da Piedade vorbei). Nachmittags ab in einen Beach Club oder einfach an den Praia Dona Ana.
Wir fahren in die Berge von Monchique. Besuch einer traditionellen Medronho-Destillerie (der legendäre "Feuerwasser"-Schnaps der Algarve). Führung & Tasting (ca. 15–25 € p.P.) und danach gut gelaunt zurück an den Pool.
Ausflug an die raue Westküste. Kurzer Stopp bei der krassen Hausruine zwischen Praia da Águia und Praia do Castelejo, danach den Nachmittag am Strand bei coolen Surfer-Vibes verbringen (gute Wellen!).
Das Einzige, das wir fix planen sollten: Eine Kajak-Tour zur Benagil-Höhle (ca. 35–40 € p.P., nur so darf man rein). Am besten morgens machen, danach direkt an den Praia da Marinha (Traumstrand direkt daneben) zum Chillen.
Gutes Essen gehört dazu. Hier ist ein Mix aus Spots direkt bei unseren Unterkünften und perfekten Stopps für unterwegs, wenn der kleine Hunger auf einem Ausflug kommt.
Der beste Snack Lissabons! Extrem leckere warme Schweinefleisch-Sandwiches (Bifanas) für rund 3 € auf die Hand. Perfekt und spottbillig für den Hunger zwischendurch.
Authentischer geht's kaum. Portugiesische Hausmannskost, riesige Portionen (am besten eine Portion für zwei teilen, dann wird es extrem günstig!). Früh da sein!
Geht für den Mittagshunger einfach in eine kleine Pastelaria an der Ecke. Dort gibt es Tosta Mista (Toast) oder Empadas (gefüllte Teigtaschen) für 2–4 €. Sättigt und kostet fast nichts.
Wenn wir unseren Ausflug an die wilde Westküste machen, ist das kleine Holzrestaurant direkt am Strand von Castelejo perfekt für einen entspannten Mittags-Snack mit Meerblick.
Die Hauptstadt des Frango Piri-Piri (scharfes Grillhähnchen). Ramires ist die Legende, wo es erfunden wurde. Ziemlich günstig, unfassbar lecker und rustikal.
Zwei Top-Adressen quasi direkt bei uns in Carvoeiro, falls wir abends nicht mehr weit fahren wollen. Schönes Ambiente (eher etwas schicker, aber für die Qualität sehr fair im Preis).